Gemeinwohl-Ökonomie

Wirtschaft neu denken. Eine ethische Wirtschaft ist möglich.

Der Gebäudeservice Wodara GmbH beschäftigt rund 150 Mitarbeitende und hat sich im Jahr 2017 der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) des Wiener Sozialwissenschaftlers Christian Felber angeschlossen. Die Bewegung versteht sich als Gegenmodell zur rein profitorientierten Marktwirtschaft. Sie wirbt für ein Wirtschaftssystem, in dem unternehmerischer Erfolg nicht allein in Euro und Cent gemessen wird, sondern daran, welchen positiven Beitrag das Unternehmen für das Gemeinwohl erbringt – ein System, das Werte wie Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz des wirtschaftlichen Handelns und demokratische Mitbestimmung in den Mittelpunkt stellt.
Herzstück der Gemeinwohl-Ökonomie ist die Gemeinwohl-Bilanz. Alle Gruppen, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen, werden darin beleuchtet: neben den Eigentümer*innen und den Mitarbeitenden sind das die Kund*innen, Lieferant*innen, Finanzpartner*innen und das gesellschaftliche Umfeld.

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